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09.12.2018  um 21:31 Uhr  Technische Hilfe klein  - Emmendingen, Milchhofstrasse  mehr ...
09.12.2018  um 03:16 Uhr  Technische Hilfe klein  - Emmendingen, Mundinger Strasse  mehr ...
08.12.2018  um 10:59 Uhr  Kleinbrand  - Emmendingen, Fritz-Boehle Strasse  mehr ...
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Verdächtiger Gegenstand vor der Arbeitsagentur Emmendingen


Nachdem gegen 17:03 Uhr ein herrenloser Koffer an exponierter Stelle im Zugangsbereich der Agentur für Arbeit in Emmendingen festgestellt wurde, leitete das Polizeirevier Emmendingen die erforderlichen Maßnahmen zur Abwehr einer möglichen Verdächtiger Gegenstand ARGEGefahr für im Umfeld befindliche Personen ein.

 

Im Zuge der weiteren Maßnahmen gewährleistete ein Großaufgebot von Feuerwehr (35 Mann unter der Leitung von StBM R. Kesselring), DRK (Kräfte des Kreis- und Ortsverbandes Emmendingen unter der Leitung von N. Osterholt) und Polizei (Polizeiführer KOR Hans-Joachim Meyer) die weiträumige Absperrung und Räumung des Gefahrenbereichs um die Fundstelle. Ein Verantwortlicher der Stadt Emmendingen fand sich ebenfalls umgehend beim Polizeiführer ein.

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Wohnungsbrand in Emmendingen

- Bewohner im schlaf überrascht -  keine Verletzten -  Brandursache noch unklar -


Wohnungsbrand 15.09.2012

In der Nacht von Samstag auf Sonntag, gegen 23:58 Uhr, wurden die Rettungskräfte zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in die Lessingstraße alarmiert.

Bereits wenige Minuten später befanden sich die Feuerwehr Emmendingen, das DRK Emmendingen sowie Kräfte des Polizeireviers Emmendingen an der Einsatzstelle.

Beim Eintreffen des Löschzuges der Feuerwehr schlugen bereits meterhohe Flammen aus der Erdgeschosswohnung an der Fassade des Mehrfamilienhauses hinauf und drohten auf die darüber liegenden Wohnungen überzugreifen. In der betroffenen Wohnung brannten bereits Balkon und Wohnzimmer in voller Ausdehnung.

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Unter schwierigen Bedingungen..

Das unterirdische Labyrinth in den Kellern der Firma Färber und die künstliche Verräucherung machten Feuerwehrübung realitätsnah.

Menschenrettung unter extrem schwierigen Bedingungen übten die Mitglieder des 1 und 3. Zugs der Emmendinger Feuerwehr im stillgelegten Keller der Firma Färber.


EMMENDINGEN. Menschenrettung und Brandbekämpfung unter erschwerten Bedingungen stand auf dem Dienstplan der Emmendinger Feuerwehr. Insgesamt 23 Mitglieder des ersten und dritten Zugs übten in den leer stehenden Kellergewölben auf dem Areal der Firma Färber an der Neustraße unter Bedingungen, die realitätsnäher nicht hätten sein könnten.


Die Tristesse der Umgebung hätte sich auch als Filmkulisse für einen Sozialkrimi hervorragend geeignet. Das Hauptgeschehen fand unter Tage statt. Angenommen wurde, dass sich bei Renovierungsarbeiten im Keller ein Brand entwickelte und das Kellergewölbe total verrauchte. Die Feuerwehr wurde alarmiert.


Nicht einmal Stadtbrandmeister Ralf Kesselring, der die Übung leitete, wusste mehr vom "Brand" geschehen bis zum Eintreffen der Löschfahrzeuge am Einsatzort. Dort teilten ihm Hermann Bührer, ehemaliger Leiter des dritten Zugs und mit 63 Jahren ältester aktiver Emmendinger Feuerwehrmann, mit, dass ein Feuer ausgebrochen sei. Chris Dümmig und Florian Zuckschwerdt, die Leiter des ersten und dritten Zugs, überraschten dann den Stadtbrandmeister mit der Meldung, dass zwei Mitarbeiter einer Arbeitskolonne bei Renovierungsarbeiten in dem weitläufigen Kellergewölbe als vermisst gemeldet seien. Der rasche Einsatz der Atemschutzträger war jetzt lebenswichtig.

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