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Experten entschärfen Fliegerbombe in Emmendingen Fliegerbombe


Arbeiter haben auf einer Baustelle in Emmendingen eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Für die Entschärfung musste das Gebiet rund um die Fundstelle evakuiert werden. Gegen 14:40 Uhr konnten die Experten schließlich Entwarnung geben.

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Knapp 100 Polizisten,

88 Rotkreuzhelfer mit 25 Fahrzeugen,

76 Feuerwehrleute – es war einer der größten Einsätze in der Emmendinger Geschichte, der auf dem Ramie-Areal über die Bühne ging.

Der Anlass: eine Bombe. Der Auftrag: Evakuierung. Die Gefahr: eine Druckwelle. "Wir gehen von einer 250-Kilo-Bombe aus", sagt Polizeisprecher Walter Roth. "Wenn die hochgeht, steht hier nichts mehr."

Montagmittag: Roth steht neben einem knappen Dutzend uniformierter Polizisten vor dem Eingang des Ramie-Areals. Die Evakuierung ist in vollem Gange. Das McDonalds Schnellrestaurant ist leer, die nahe Tankstelle auch. Oberbürgermeister Stefan Schlatterer trägt eine Feuerwehrjacke und gibt ein Radiointerview. Die Mitarbeiter einer Anwaltskanzlei verlassen im Gänsemarsch das Gebäude. "Wir sind gerade erst eingezogen", scherzt einer der Anwälte. "Ich hoffe, das steht nachher noch."

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Tierseuchenübung in Waldkirch: Wettrennen gegen die Viren 

Dekon Übung

 

Schreckenserregendes Szenario auf dem Gelände der Waldkircher Straßenmeisterei: Feuerwehr und THW demonstrierten, wie im Fall eines Ausbruchs von Maul- und Klauenseuche Fahrzeuge und Einsatzkräfte dekontaminiert werden, um ein Ausbreiten der gefährlichen Viren zu verhindern.


Das Ausziehen des äußeren Schutzanzugs, möglichst ohne sich selbst zu kontaminieren, ist für Veterinärin Simone Schillinger ein Balanceakt. Ganz ohne Reste von „Virenbefall“ lässt sich ein Schutzanzug kaum ausziehen, verdeutlichen Reste des fluoreszierenden Pulvers auf den Händen. Rund um den betroffenen Betrieb werden Kreise gezogen, die die Todeszone, den Sperrbezirk und das Beobachtungsgebiet abgrenzen. Eine ganz schön spritzige Angelegenheit war das Einschäumen des zu dekontaminierenden Fahrzeugs, was hier Sascha Weber von der Waldkircher Wehr übernimmt. Dabei geht es im Ernstfall, der seit Donnerstagvormittag in einer landesweiten Übung simuliert wird, darum, das Wettrennen gegen die gefährlichen und heimtückischen Viren zu gewinnen.

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Feuerwehr Emmendingen nimmt umgebaute Atemschutzstrecke in Betrieb ...

Kreisausbildung Atemschutz


Nach einem guten halben Jahr Bauzeit ist die neue Atemschutzstrecke am 14.11.2012 offiziell eingeweiht und durch den Landrat und Oberbürgermeister ihrem Zweck übergeben worden. In einem Festakt wurde die Anlage den Verantwortlichen aus der Politik, der Feuerwehr und der Presse vorgestellt. OB Stefan Schlatterer erwähnte ausdrücklich den hohen Anteil an Eigenleistungen, die die Feuerwehr Emmendingen daran leistete.

Auch Landrat Hanno Hurth lobte die Ausführung der Umbauarbeiten als Zeichen der guten Zusammenarbeit und Kooperation der Hilfsorganisationen. So begann der Umbau mit den Mauerdurchbrüchen, die das THW im Rahmen einer Übung durchführte. Auch wurde durch den Kommandanten der Feuerwehr Rheinhausen Thorsten Heckel ein erheblicher Beitrag zur Kostenreduzierung geleistet, in dem der gelernte Heizungs- und Lüftungsbauer eine Alternative zur geplanten Entrauchungsanlage plante.

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