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13.01.2018  um 08:24 Uhr  Technische Hilfe klein  - Mundingen, Christian-Herbst Strasse  mehr ...
11.01.2018  um 17:38 Uhr  Technische Hilfe klein  - Emmendingen, Franz-Jos. Baumgartner Strasse  mehr ...
10.01.2018  um 18:47 Uhr  Technische Hilfe klein  - Wasser, Glimpenheimer Strasse  mehr ...
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317 Mal rückte die Feuerwehr aus

Die Abteilung Emmendingen hielt im Gerätehaus Rückblick auf das vergangene Jahr / Ralf Kesselring und Alwin Schlegel in ihren Ämtern bestätigt.

EMMENDINGEN. "Die Feuerwehr Emmendingen wurde im Jahr 2016 durchschnittlich alle 27 Stunden und 30 Minuten alarmiert", berichtete Schriftführer Patrick Kleiser bei der Hauptversammlung der Feuerwehrabteilung Emmendingen im fast voll besetzten Gerätehaus. Insgesamt rückte die Kernstadtwehr im Jahr 2016 zu 317 Einsätzen aus, darunter auch zu zwei Großbränden.

Dazu gab es neun Fahrzeugbrände, 27 Klein- und Mittelbrände und 120 Technische Hilfeleistungen klein, zum Beispiel Türöffnungen für Menschen in Not. Hinzu kamen Einsätze bei Verkehrsunfällen, Verunreinigung von Straßen und Gewässern oder Brandsicherheitswachen. "Bei den insgesamt 317 Einsätzen konnten 23 Personen gerettet werden. Für zwei Personen kam jede Hilfe zu spät", informierte Schriftführer Patrick Kleiser in seinem Bericht.

Es vergehe kein Tag, an dem nichts passiere, sagte Abteilungskommandant Ralf Kesselring. Dennoch betonte er: "Von größeren Einsätzen sind wir bis auf drei verschont geblieben." Kesselring sagte, er sei glücklich, 66 Feuerwehrleute hinter sich zu haben. Er lobte aber auch deren Familien. "Das Zusammenspiel mit der Stadt klappt reibungslos", so Kesselring weiter.

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Feuerwehr warnt vor Gefahr durch Kohlenmonoxid

DFV-Vizepräsident Hachemer: „Schon im Verdachtsfall Alarm schlagen!“

Berlin – Es ist geruchs- und geschmacklos und schon wenige Atemzüge können zum Tod führen: Kohlenmonoxid entsteht bei einem unvollständigen Verbrennungsvorgang. „Häufig sind mangelnde Belüftung, fehlerhafte Verbrennung in Öfen oder Defekte an Gasthermen die Ursachen“, warnt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), vor dem Hintergrund der tödlichen Kohlenmonoxidvergiftung bei sechs jungen Menschen in Arnstein (Bayern). „Immer wieder kommt es auch zu Einsätzen der Feuerwehr aufgrund ausgasender Kohlereste etwa von Shisha Pfeifen oder Grills in geschlossenen Räumen“, berichtet der Experte.

 

Kohlenmonoxid ist für den Menschen nicht zu bemerken. Das Gas mit dem Kürzel CO bindet sich im Blut an die roten Blutkörperchen (Hämoglobin) und verdrängt dabei den Sauerstoff. Nach wenigen Atemzügen kann dies bereits zu schweren Vergiftungserscheinungen und zum Tod führen. In den letzten Jahren sind immer mehr Feuerwehren mit CO-Warngeräten ausgerüstet, die bei Überschreiten einer Warnschwelle Alarm schlagen. „Schon im Verdachtsfall einer Kohlenmonoxidvergiftung sollte man schnell reagieren“, appelliert Hachemer.

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Balkon vor Brand durch Böller schützen

Deutscher Feuerwehrverband rät: Weihnachtsbaum nicht auf Terrasse lagern

 

Berlin – Auf Balkon oder Terrasse sammeln sich im Winter oft viele Dinge an: Gartenmöbel, Sonnenschirm, leere Kisten oder Zeitungsstapel. Man plant, sie beim Frühjahrsputz zu entsorgen oder im Sommer wieder in 

den Garten zu stellen – doch vor allem an Silvester ist dieses Gerümpel gefährlich. „Wenn Balkon oder Terrasse vollgestellt sind, erhöht sich damit die Brandlast ungemein“, warnt der Deutsche Feuerwehrverband (DFV). 

Foto: Münchner Abendzeitung

Vor allem leicht entzündliche Materialien wie Papier oder der trockene Weihnachtsbaum sollten in der Silvesternacht nicht draußen gelagert werden. Sie könnten durch einen fehlgeleiteten – oder gar gezielt abgeschossenen – Böller in Brand gesetzt werden. Ein solcherart angefachtes Feuer kann sich unter Umständen auch in die Wohnung ausbreiten.

Daher rät der Fachverband, die Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren zu schützen: „Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbaren Gegenstände von Balkonen, Terrassen und aus Hauseingängen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.“ Wenn der Balkon doch brennt, sollte man nur dann versuchen, das Feuer zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten gilt: Türen schließen, mit allen Personen die Wohnung verlassen und die Feuerwehr über den kostenfreien Notruf 112 alarmieren!

 

Lesen Sie auch hier: Feuerwehren geben Tipps für sicheres Silvester

 

Quelle: Deutscher Feuerwehrverband: www.feuerwehrverband.de