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29. Juni: „Laufend für Sie im Einsatz!“ - Die Feuerwehr Emmendingen ist beim Stadtlauf dabei - Aktion „Hilfe für Lilly“ wird unterstützt - Auch die Bevölkerung kann bei der Spendenaktion für das kranke Kind mithelfen!

„Laufend für Sie im Einsatz!“

„Laufend für Sie im Einsatz!“ Unter diesem Motto läuft die Feuerwehr Emmendingen auch dieses Jahr mit einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Emmendinger Stadtlauf beim Jedermannlauf (4.000 Meter) und auch dem Emmendinger 10er (10.000 Meter) wieder mit. Aus der Jugendfeuerwehr und der aktiven Mannschaft sind insgesamt 19 Läuferinnen und Läufer am Start.

Eine besondere Teilnehmergruppe mit den Feuerwehrmitgliedern Alexander Zahn, Tim Ewald und Pascal Albrecht wird den Jedermannlauf in voller Schutzausrüstung mit Atemschutzgerät und Helm laufen. Dazu trainieren die drei Kameraden bereits seit Wochen unter erschwerten Bedingungen. Bei den momentan hochsommerlichen Temperaturen kein leichtes Unterfangen.

Diese Aktion hat einen besonderen Hintergrund. Damit wollen die drei Läufer die Aktion „Hilfe für Lilly“ unseres Kameraden Manuel Schillinger der Abteilung Maleck-Windenreute unterstützen. Seine kleine Tochter Lilly ist an der seltenen Krankheit GAN erkrankt und benötigt eine Behandlung in den USA. Da weltweit nur eine Hand voll Menschen an diesem seltenen Gen-Defekt leiden, besteht die einzige Hoffnung der Familie Schillinger durch die Teilnahme eines eigenfinanzierten Forschungsprojektes in den USA, wofür jeder Cent gebraucht wird.

Die Feuerwehr bittet daher mit dieser Aktion um eine finanzielle Unterstützung. Für jeden Kilometer, den die drei Extremsportler zurücklegen, bitten wir um einen Betrag von einem Euro. Sollten sie den Jedermannlauf zu Ende bringen wären das insgesamt 4 Euro (gerne auch mehr). Mit diesem kleinen Betrag kann viel erreicht werden und wir können Lilly auf ihrem schweren Weg unterstützen.

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Die Handgriffe sitzen

Leistungsabnahmen der Feuerwehren des Landkreises vor der Mundinger Neumattenhalle.

Leistungsabnahme 2018EMMENDINGEN-MUNDINGEN. 27 Feuerwehrgruppen aus dem Landkreis kämpften am Samstag um Gold, Silber und Bronze. Fünf Gruppen schafften beim Wettkampf vor der Neumattenhalle in Mundingen das goldene und jeweils elf Teams das silberne beziehungsweise das bronzene Leistungsabzeichen. Neben Wehren aus dem Landkreis machten n eine aus Freiburg (Gold) und zwei Gruppen aus Bollschweil (Silber) mit.


"Jede der drei Leistungsstufen Bronze, Silber, Gold ist eine andere Einsatzübung", erklärte Engelbert Kläger als Schiedsrichter-Obmann. Es begann mit Bronze, wofür ein Löscheinsatz und die Rettung eines Menschen aus dem ersten Obergeschoss eines Hauses im Vordergrund standen. "Jede Feuerwehr sollte dazu in der Lage sein", sagte Kläger. Die Löschwasserversorgung erfolgte dabei aus dem Hydranten. Entsprechend war auf dem Parkplatz der Neumattenhalle ein Gerüst aufgebaut worden. Von ihm musste das "Opfer" über eine Steckleiter geborgen werden. Dabei ging es − wie bei allen anderen Leistungsstufen auch − auch um präzise Kommandos des Truppführers wie "Steckleiter vom Fahrzeug, Steckleiter marsch."

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Christian Leiberich wird Kreisbrandmeister und Chef des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz. 

Der 39-Jährige löst Jörg Berger als obersten Feuerwehrmann im Kreis ab.

Der Kreistag hatte Leiberich am 12. März in nicht öffentlicher Sitzung gewählt, am Montagabend gab Landrat Hanno Hurth den Beschluss bekannt.

Leiberich stammt aus Crailsheim und ist Feuerwehrmann in der fünften Generation – "mein Sohn ist elf und ist auch schon dabei", sagt er. Der Diplom-Verwaltungswirt arbeitet derzeit beim Regierungspräsidium (RP) in Freiburg als feuerwehrtechnischer Sachbearbeiter und ist ehrenamtlicher Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Freiburg-Wiehre.

Seine Bewerbung bezeichnet der Gundelfinger als logischen Schritt. "Emmendingen liegt in der Nähe, die Feuerwehr im Kreis ist sehr gut aufgestellt und gut geführt." Er freue sich auf die Basisarbeit. "Beim RP ist man manchmal schon etwas weiter weg", sagt er. Leiberich tritt das Amt zum 1. Oktober an, einen Monat später geht sein Vorgänger Jörg Berger in den Ruhestand.

Berger trat 1971 in Denzlingen in die Wehr ein. 1989 übernahm er die Leitung des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz, 1994 wurde er Kreisbrandmeister. Berger ist seit 2011 Träger des Feuerwehr-Ehrenkreuzes der Sonderstufe – diese Auszeichnung wird im Land ein- bis zweimal jährlich verliehen.



Quelle: bz-online / Patrik Müller