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postheadericon Ein Druckbelüfter als Spende

EMMENDINGEN. Die Emmendinger Feuerwehr, insbesondere die Abteilungswehr Maleck-Windenreute, wird noch ein Stück schlagkräftiger. Ein Druckbelüfter und das dazugehörige Stromaggregat unterstützt die Wehrleute dank einer Spende bei der Menschenrettung und Brandbekämpfung.

155042309-h-720"In verrauchten Räumen zählt jede Sekunde, damit dort ausreichend Atemluft und gute Sichtverhältnisse herrschen", sagt Kommandant Ralf Kesselring. Im Frühjahr 2019 wird das neue Mehrzwecklöschfahrzeug geliefert, ausgestattet mit der rund 10 000 Euro teueren Zusatzausrüstung. Spender war der Badische Gemeindeversicherungsverband mit Sitz in Karlsruhe. "Die Stadt Emmendingen gehörte schon sehr frühzeitig nach der Gründung des Versicherungsunternehmens im Jahr 1923 zu den ersten Mitgliedern" sagte Vorstandsvorsitzender Heinz Ohnmacht bei der Scheckübergabe im Gerätehaus. "Der Badische Gemeindeversicherungsverband, der nicht gewinnorientiert ausgerichtet ist, würdigt durch diese Spende die Arbeit und das ehrenamtliche Engagement der Menschen in den Feuerwehren und leistet einen wichtigen Beitrag zur aktiven Schadensverhütung." Ohnmacht dankte den Feuerwehrleuten für ihr oft gefährliches Engagement.

Oberbürgermeister Stefan Schlatterer lobte das Modell der Kommunalversicherungen in Baden-Württemberg und wies auf die technische Ausstattung der Gesamtwehr hin, die ständig auf einem sehr hohen Stand der Technik gehalten werde. Stadtbrandmeister Ralf Kesselring freute sich, dass dadurch die rund 170 Mitglieder starke Gesamtwehr noch effizienter wurde. Bis die Floriansjünger in Maleck und Windenreute die Einsatzfähigkeiten der neuen Technik erproben können, müssen sich der stellvertretende Kommandant der Abteilungswehr Maleck-Windenreute, Lorenz Ketterer und seine Kameraden noch etwas gedulden. Er hofft, dass das neue Mehrzwecklöschfahrzeugs im Mai 2019 geliefert wird.



Quelle: bz-online

Aktualisiert (Donnerstag, den 02. August 2018 um 10:09 Uhr)

 

Eigenwerbung, die mit der Mode geht – Emmendinger Feuerwehr darf Schaufensterflächen beim Modehaus Blum-Jundt und der Modebox zur Mitgliederwerbung nutzen

Viele Vereine leiden an Mitgliederverlust. Den Feuerwehren geht es an den meisten Standorten ähnlich. Um junge Menschen für die Feuerwehren zu begeistern, sind heute kreative Ansprachen notwendig. Zwar leidet die Feuerwehr Emmendingen noch nicht an Mitgliedermangel, trotzdem kümmern sich die Verantwortlichen schon rechtzeitig mit pfiffigen Ideen darum, dass es auch zukünftig nicht an Nachwuchs mangelt. Eine dieser kreativen Ideen wurde von Kommandant Ralf Kesselring und der stellvertretenden Zugführerin Diana Schlegel heute Mittag auf dem Emmendinger Marktplatz vorgestellt. 

1532444424.7257Mit Slogans wie „Helfen kommt nie aus der Mode“ und „Wir haben die auch in Deiner Größe“ hat sich die Feuerwehr etwas einfallen lassen, werbewirksam auf sich aufmerksam zu machen.


Unterstützt wird die Emmendinger Wehr vom Modehaus Blum-Jundt und der Modebox, die jeweils Schaufensterpuppen und -flächen zur Verfügung stellen und so Platz für eine besondere Werbung anboten.

„Die Idee für diese außergewöhnliche Werbeaktion haben wir uns von anderen Feuerwehren abgeschaut“, erzählt Kommandant Ralf Kesselring heute. 
Zwar leide man noch nicht an zu wenig aktiven Mitgliedern, erklärt der Stadtkommandant, jedoch wolle man es gar nicht so weit kommen lassen, händeringend nach neuen Kräften zu suchen.

Aktualisiert (Donnerstag, den 02. August 2018 um 10:12 Uhr)

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"Ich kann nur Danke sagen"

Die Feuerwehr hat einen Spendenscheck über 4200 Euro an die Familie der kranken Lilly übergeben.

EMMENDINGEN. Die Hilfsbereitschaft ist gewaltig: Tausende von Euro sind schon an Spenden für die siebenjährige Lilly zusammengekommen. Das Mädchen aus Freiamt ist am seltenen Gendefekt GAN erkrankt, die Hoffnungen ruhen auf einer experimentellen Therapie in den USA. Auch die Emmendinger Feuerwehr hat Spenden gesammelt – um dafür zu werben, haben drei Brandbekämpfer den Stadtlauf in voller Ausrüstung absolviert.

154498991-h-720Das Training war hart, der Stadtlauf war härter. Sagt jedenfalls Alexander Zahn, einer der drei Emmendinger Feuerwehrmänner, die mit Atemschutzmaske vor dem Gesicht, Pressluftflasche auf dem Rücken und im feuerfesten Schutzanzug durch Emmendingen gerannt sind. "Kein Trainingstag war so schwül und heiß, es war heftig", sagt Zahn. "Die Menge, die geklatscht hat, hat es ein bisschen leichter gemacht", ergänzt sein Kollege Pascal Albrecht. Zahn nickt. "Das hat uns angespornt", sagt er. "Das und das Wissen, dass Lilly da war." Tim Ewald, der dritte Läufer, grinst. "Das war dann der Schluss-Sprint", sagt er.

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