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Sichere Adventszeit: neun Tipps der Feuerwehren

Deutscher Feuerwehrverband mahnt zum sorgsamen Umgang mit Kerzen

Berlin – Gemütliche Abende mit Plätzchen und Kerzenschein: Die Adventszeit ist für viele Menschen eine Zeit der Besinnlichkeit. Damit diese nicht durch Brände überschattet wird, die durch Unachtsamkeit ausgelöst wurden, mahnt der Deutsche Feuerwehrverband zum sorgsamen Umgang mit Kerzen. Dadurch könnten zahlreiche Feuerwehreinsätze in der dunklen Jahreszeit vermieden werden.

Neun einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

  • Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.
  • Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung, an die Kinder nicht gelangen können.
  • Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen – vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind. Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!
  • Auch wenn man sie häufiger als sonst verwendet und griffbereit haben möchte: Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an einem kindersicheren Platz auf.
  • Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr.
  • Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden. Die elektrischen Kerzen sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.
  • Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher, Feuerlöschspray) bereit
  • Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem Notruf 112.

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Spendenübergabe für die Jugendfeuerwehr Emmendingen

Möbel übergabe

Am 09. November 2015 konnte Oberbürgermeister Stefan Schlatterer eine Spende vom Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Emmendingen e.V. für die Jugendfeuerwehr

bzw. die Ausbildung der Feuerwehr Emmendingen entgegennehmen. Es handelt sich dabei um neue Tische für den Raum der Jugendfeuerwehr, der auch als Unterrichtsraum für die Aus- und Fortbildung genutzt wird.

Die Investition der neuen Tische schließt nun die Erneuerung dieses Raumes ab, der nun neben der Möblierung auch mit der neusten Präsentationstechnik ausgestattet ist (Beamer, Leinwand, Tafel usw.).

Die Tische wurden über die Schreinerei Alexander Zahn bezogen, der sich spontan von dieser Idee anstecken ließ und von den insgesamt 7 Tischen einen Tisch an den Förderverein spendete.

Oberbürgermeister Stefan Schlatterer bedankte sich beim Förderverein der Feuerwehr sowie bei Alexander Zahn für das finanzielle Engagement von insgesamt 2.533 Euro, die somit der

Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürgern in Emmendingen zu Gute kommt.

 

Mehr Wasser als geplant - Herbstübung in Freiamt

Rohrbruch während der Herbstübung / 250 Zuschauer

Personenrettung über die Drehleiter

FREIAMT. Mitten in Ottoschwanden fand am Sonntag – Allerheiligen – die Herbstübung der Feuerwehr statt. Übungsobjekt war das Wohn- und Geschäftshaus der Versicherungsagentur Frieder Böcherer an der Hauptstraße. Angenommen war ein Kellerbrand, der das gesamte Haus verrauchte, so dass über Leitern Personen auf dem Dachgeschoss gerettet werden mussten. Während der Übung kam es vor dem Anwesen zu einem Bruch der Wasserleitung, so dass mehr Wasser floss als geplant.

Beobachter der Übung war – neben der Bürgermeisterin und dem Gemeinderat – Kreisbrandmeister Jörg Berger sowie Stadtbrandmeister Ralf Kesselring von der Stützpunktfeuerwehr Emmendingen.

Schon eine Viertelstunde vor Beginn der Übung hatten sich mehr als 250 Zuschauer rund um das Objekt eingefunden, unter ihnen die örtliche Altersabteilung sowie eine Abordnung der Nachbarfeuerwehr Sexau.

Punkt 14.30 Uhr löste Kommandant Frank König – in seinen Händen lag die Einsatzleitung – über die Leitstelle den Alarm aus. Kurz danach trafen, vom Freihof kommend, die ersten Fahrzeuge ein; nur Sekunden später kamen von der anderen Seite die Kameraden aus dem Brettental.
Wie im Lehrbuch machten sich die ersten Trupps unter Atemschutz an die Erkundung und Brandbekämpfung im Keller, während sich andere Kameraden um die Rettung der Verletzen über Leitern kümmerten. Neben der eigenen Schiebeleiter wurde die Drehleiter aus Emmendingen eingesetzt.

In der Regel muss in der weitläufigen Gemeinde das Löschwasser über weite Strecken herbeigeschafft werden; aus dieser Sicht war das Übungsobjekt untypisch, sagte Kommandant König. Die Wasserversorgung erfolgte über Hydranten aus dem öffentlichen Netz. Als die Übung in vollem Gang war, sprudelte auf einmal Wasser in rauen Mengen aus der Straße und dem Gehweg: Die Hauptleitung war gebrochen und schnell stand die Hauptstraße unter Wasser.

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