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13.01.2018  um 08:24 Uhr  Technische Hilfe klein  - Mundingen, Christian-Herbst Strasse  mehr ...
11.01.2018  um 17:38 Uhr  Technische Hilfe klein  - Emmendingen, Franz-Jos. Baumgartner Strasse  mehr ...
10.01.2018  um 18:47 Uhr  Technische Hilfe klein  - Wasser, Glimpenheimer Strasse  mehr ...
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Wasser Marsch im Wald von Wasser

Die Feuerwehren aus Wasser und Reute haben bei einer gemeinsamen Übung ihr Können unter Beweis gestellt.

WASSER/REUTE. Um 17.25 Uhr, also fünf Minuten zu früh, "um den Stressfaktor zu erhöhen", meldete Jürgen Bauer, Abteilungskommandant der Feuerwehr Wasser, "starke Rauchentwicklung am Waldgebiet Senden" an der B 3 kurz vor der Abzweigung nach Reute. Das war das Szenario der Übung am Samstag.

Bereits vier Minuten später traf der stellvertretende Kommandant aus Wasser und Einsatzleiter, Robert Bubber ein, weitere zwei Minuten später fuhr das erste Tanklöschfahrzeug in Position. Auch wenn bei dieser Übung die Geschwindigkeit nicht unbedingt eine Rolle spielte, konnten die Verantwortlichen mit dem Übungsbeginn sehr zufrieden sein – bereits zwei Minuten später begann das erste von letztlich drei Rohren Wasser hinter die durch ein Flatterband abgesteckte Brandgrenze zu spritzen.

Mit der "ganz im Kleinen vorbereitete Übung", so Bauer, wollte man die kritischen Probleme bei der Bewältigung einer typischen, bei Trockenheit auftretenden Gefahrensituation durchspielen. Unterstützung erhielten die Männer aus Wasser durch zwei Löschfahrzeuge mit Wassertanks unter Leitung des stellvertretenden Kommandanten Alwin Schlegel aus Emmendingen.

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Kaum ein Tag, an dem nichts passiert

Die Feuerwehr hat auch in Emmendingen immer mehr Probleme freiwillige Helfer zu finden, während die Zahl der Einsätze zunimmt. 

Ein Feuerwehrmann beim Großbrand im Februar 2012 in Windenreute

EMMENDINGEN. Noch ist die Emmendinger Feuerwehr personell gut aufgestellt, doch Stadtkommandant Ralf Kesselring sieht vor dem Hintergrund deutlich sinkender Helferzahlen und einer stetig steigenden Zahl von Einsätzen dringenden Handlungsbedarf. Der aktuellen Mannschaftsstärke gab Kesselring am Dienstagabend im Gemeinderat die Note "ausreichend". Mit einer Werbekampagne unter dem Motto "Feuerwehr erleben" wollen die Brandschützer nun gegensteuern und neue Mitglieder gewinnen.

 

Die Struktur der fünf Wehren
Mit ihren insgesamt fünf Abteilungen, dem ABC-Zug und der Jugendfeuerwehr verfügt die Gesamtwehr derzeit über 255 Helfer, darunter 43 in der Jugendfeuerwehr und 41 in der Altersabteilung. Noch vor vier Jahren waren es 275. Die Zahl der Aktiven sank damit um rund zehn Prozent – für Kesselring ein alarmierendes Zeichen einer landesweit zu beobachtenden Entwicklung weg vom gefährlichen und zeitaufwendigen Ehrenamt: "Das ist kein Emmendinger Phänomen". Vor allem bei Jugendlichen kann die Feuerwehr angesichts zahlreicher konkurrierender Freizeitangebote und dem Ganztagsunterricht immer weniger punkten.

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Jährliche Stadputzete am 12. März in Emmendingen – Die Jugendfeuerwehr war fleißig dabei

Jugendfeuerwehr

Gestern stand die traditionelle Stadtputzete in Emmendingen auf dem Programm. In der Innenstadt und in der Mundinger Straße war die Jugendfeuerwehr mit insgesamt 32 Kindern, ihrem Jugendwart Willi Mehler und den Betreuern Sebastian Koch, Philipp Bastian und Jan-Michael Morten fleißig am Arbeiten. Der Schneckenbrunnen an der Ecke Theodor-Ludwig-Straße/Kirchstraße, der Brunnen auf dem Kleinen Marktplatz und auch der „Brunneputzer-Brunnen“ in der Mundinger Straße wurden von ihnen ordentlich „geschrubbt“! Das Reinigungs-Pensum am gestrigen Tag umfasste allerdings nicht nur diese drei Brunnen. 


Nach der Reinigung des Schneckenbrunnens gab es eine kleine Stärkung der Bäckerei Ritter und nach dem Verzehr der Brezeln ging es weiter zum Kleinen Marktplatz.

Natürlich wurde nicht nur gereinigt, auch die vorschriftsmäßige Absicherung am und um das Reinigungsobjekt und die gegenseitigen Absicherung zum Beispiel an Leitern wurden eingehalten. Und das sie mit Schrubber, Besen und Wasser hervorragend umgehen können, haben die Kinder eindeutig bewiesen.



Bericht und Bild: Bernd Skubb