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K.O. Tropfen auf dem Vormarsch... 

Die närrische Zeit hat begonnen und nähert sich ihrem Höhepunkt. In dieser Zeit häufen sich die Meldungen von Geschädigten, denen K.O. Tropfen, kurz GHB (Gamma-Hydroxybuttersäure) o.ä. verabreicht wurden. Meist trifft es Teenager oder Frauen aber auch Männer können davon betroffen sein.

 

Da auch Feuerwehrmänner/frauen z. B. bei Fastnachtsabsicherungen oder Brandsicherheitswachdiensten selbst gefährdet, oder solche Personen auffinden können , haben wir hier ein paar Hinweise und Hilfen zusammengestellt.

 

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Zwischenfälle zum Jahreswechsel
Gefährliches Silvester

01.01.2011, 12:28

Selbstgebaute Knaller und unvorsichtig gezündete Raketen haben Silvester für Dutzende Menschen in einer Katastrophe enden lassen. Einige Feuerwerkskörper mussten durch Spezialkräfte entschärft werden.

Silvster - das hieß für die Feuerwehr in vielen Teilen Deutschlands Dauereinsatz. In Berlin rückte die Feuerwehr von 19 bis sechs Uhr zu mehr als 1500 Einsätzen aus. In Hamburg wurde sie etwa 1100 Mal gerufen, in mehr als 200 Fällen musste sie dabei Brände löschen.  In Nordrhein-Westfalen kam die Feuerwehr auf knapp 3500 Fahrten. Die Münchner Feuerwehrmänner hatten mit 75 Einsätzen vergleichsweise wenig zu tun.

Im baden-württembergischen Emmendingen löschte die Polizei ?? einen Dachstuhlbrand - einer von tausenden Einätzen in der Silversternacht. (© dpa)

Oftmals gingen die Brände glimpflich aus: Mülltonnen, Alkleidercontainer und Balkone - nach Angaben der Hannoveraner Feuerwehr "ein Klassiker zu Silvester" - fingen Feuer, die rasch wieder gelöscht werden konnten. Einige Brände jedoch hatten verheerende Folgen.

In Bayern kamen in der Silvesternacht fünf Menschen ums Leben, 16 wurden durch Feuer verletzt. Eine 51-Jährige wurde in Bad Reichenhall tot in einer Wohnung aufgefunden, nachdem auf dem Balkon Wunderkerzen angebrannt worden waren. Bei einem Schwelbrand in einer Wohnung in Großostheim bei Aschaffenburg starb eine weitere Frau. Nur wenige Stunden später konnte eine 87-jährige Nürnbergerin nur noch tot aus ihrer brennenden Wohnung geborgen werden. Auch in Eckersdorf bei Bayreuth starb ein älterer Mann in Flammen.

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  • Es freut uns sehr hier mit größen wie Hamburg, Berlin und Hannover um nur einige zu nennen, erwähnt zu werden. Aber auch in Baden-Württemberg löscht 2011 die Feuerwehr die Brände. :-)
  • 

Quelle: Sueddeutsche-Online

 

Lebenserhaltende Sofortmaßnahmen …

Eine jährliche Auffrischung in Sachen, Erkennen und Verhalten beim Auffinden lebloser Personen so wie richtiges

Handeln in Notfällen wurde im November und Dezember 2010 an 2 Abenden im Gerätehaus der Feuerwehr Emmendingen unterrichtet.

Ausbilder M. Fechtig (DRK KV-Emmendingen) informierte die 15 Mitglieder der Feuerwehr über Änderungen die sich seit der letzten Unterweisung im Jahr 2009 ergeben haben.

So konnte z. B. festgestellt werden das sich die Abläufe der „Laien“ HLW (Herz-Lungen Wiederbelebung) wieder etwas vereinfacht haben.

Als Schema gilt:

 

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