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Die Feuerwehr Emmendingen

Feuerwehrdienst

Die Freiwillige Feuerwehr Emmendingen feierte im Jahr 2010 ihr 150-jähriges Bestehen und ist eine von sieben Stützpunkt- Feuerwehren des Landkreises Emmendingen, die für den abwehrenden Brandschutz und die technische Unfallhilfe sowie bei anderen Vorkommnissen (Katastrophengefahren) zuständig ist.

Unsere Einsatzmannschaft besteht aus 3 Zügen und zählt zur Zeit 70 Kameraden/innen. Nach Verabschiedung des längjährigen Stadtbrandmeisters und stellvertretenden Kreisbrandmeisters Karlo Rieth im März 2012, steht die Feuerwehr Emmendingen nun unter der Führung des Stadtbrandmeisters Ralf Kesselring und dessen Stellvertreter Alwin Schlegel. So sind wir 24 Stunden, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr, ehrenamtlich für Sicherheit und schnelle Hilfe im Gefahrenfall für unsere Bürger da.

Die Altersmannschaft zählt derzeit 12 "aktive" Kameraden, die uns nach besten Möglichkeiten unterstützen.

 

 

Aufgabenbereich / Einsatzgebiet

Als Stützpunktfeuerwehr haben wir besondere Aufgaben und Pflichten gegenüber den Bürgern der Stadt Emmendingen sowie den umliegenden Gemeinden (Freiamt, Malterdingen, Sexau und Teningen). Unsere Nähe zur Autobahn, heißt auch, dass die Feuerwehr Emmendingen folgenden Autobahnabschnitt betreut:

A5 Teningen => A5 Herbolzheim (13,5 km)
A5 Riegel => A5 Freiburg Nord (11,0 km)

Eine ganz spezielle Aufgabe hat auch die ABC-Gruppe der Feuerwehr Emmendingen. Innerhalb des Gefahrgutzuges sind wir für die Erkennung von chemischer und biologischer Gefahrenstoffe sowie radiologischer Strahlung zuständig. Zusammen mit den ABC-Gruppen aus Teningen, Kenzingen und Waldkirch decken wir den ganzen Landkreis ab. Auch der Landkreis Freiburg-Stadt greift auf unsere Kompetenz zurück. 

 


Zusammenarbeit mit den Feuerwehren 

Um die Einsatzbereitschaft auch in den Sachen Einsatzmittel sicherzustellen, so ist das Gerätehaus Emmendingen auch gleichzeitig das Kreislager für Einsatzmittel die vom Kreis (LRA) gestellt werden, und die im Bedarfsfall mit unserem GW-T an die Einsatzstelle gebracht werden können. Darunter fallen unter anderem:

ca. 60.000 Sandsäcke
10 Schlammpumpen
10 Tauchpumpen
24 Atemschutzgeräte
24 Ersatzflaschen
Notstromaggregate
Beleuchtungsgeräte
u.v.m.

Außerdem befindet sich bei uns die Kreisschlauchwerkstatt und die Kreis-Atemschutzwerkstatt auf die der ganze Landkreis zurückgreifen kann. Zuständig hierfür ist unser Gerätewart Alwin Schlegel.