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EMMENDINGEN. Für die Feuerwehr Emmendingen endete 2017 so, wie 2018 begann: Mit Arbeit. Fünf Einsätze meldet Kommandant Ralf Kesselring in der Zeit zwischen 23.35 und 1.30 Uhr in der Neujahrsnacht. Rund 45 Feuerwehrleute waren dabei im Einsatz.

147583724-h-720Der erste Einsatz galt einer brennenden Thujahecke in Kollmarsreute.

Infolge des trockenen Wetters brannte die Hecke so schnell ab, dass der Feuerwehr nur noch Restlöscharbeiten blieben. Mehr Arbeit machte ein Flächenbrand, der um 0.06 Uhr gemeldet wurde: Im Bereich Herrschaftsacker/Georg Karcher-Straße war ein Stoppelfeld in Brand geraten. Wahrscheinlich, so Kesselring, waren Feuerwerkskörper die Brandursache: "Die sind uns noch um die Ohren geflogen." Auch die Anfahrt war nicht ohne: Viele Feierwillige zünden ihre Raketen mitten auf der Straße. "Dann müssen wir anhalten", sagt Kesselring. Nicht nur, weil die Hobby-Feuerwerker selbst auf der Straße stehen: "Wir können ja nicht durch ein Feuerwerk fahren."

Ein "Irrflug" eines Feuerwerkskörpersdürfte auch die Ursache für den Brand auf einem Balkon an der Romaneistraße gewesen sein: Dort gelagerte Gelbe Säcke waren in Brand geraten.

Am Kreisverkehr Hochburgerstraße/Tennenbacher Straße brannte ein Karton – der war schnell gelöscht und der Kreisverkehr daraufhin aufgeräumt wie selten nach einer Silvesternacht. Schließlich brannte auf dem Festplatz Abfall auf Festplatz. Insgesamt waren die Feuerwehrabteilungen Kollmarsreute, Maleck-Windenreute und Emmendingen bis gegen 1.30 Uhr am Neujahrstag im Einsatz, so Kesselring.


Quelle: bz-online / Bild: privat