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Atemschutzausbildung

 

Ein sehr wichtiger Bestandteil der Grundausbildung ist die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger. In dem ca. 28 stündigen Lehrgang erfährt man den Umgang mit einem umluftunabhängigen Atemschutzgerät (Pressluftatmer), man erlernt das Öffnen von Türen, das Absuchen von stark verrauchten Räumen und das Retten von Personen. 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Dieser Lehrgang beinhaltet außerdem einen Besuch der hausinternen Atemschutzstrecke, auf der die Belastungsübung und einsatznahe, praktische Ausbildung stattfindet. Hier wird das gelernte in die Praxis umgesetzt.

Der Anwärter muß auch hier mit der entstehenden Stresssituation umgehen, um im Ernstfall richtig darauf reagieren zu können. 

 

                                               (Brandsimulator für den jährlichen ATS-Durchgang)  


 

Auch das Absuchen von stark verrauchten Räumen wird simuliert (hier mit abgedunkelter Maske). Bei Übungen in unsere variablen Atemschutzstrecke gleicht kein Durchgang dem anderen.

 

Die für das Jahr 2011 vorgesehene Modernisierung, der nun 31 Jahre alten Übungsstrecke wurde bis zur vollständig abgeschlossenen Planung bis auf weiteres verschoben.


Nach einem guten halben Jahr Bauzeit ist die neue Atemschutzstrecke am 14.11.2012 offiziell eingeweiht und durch den Landrat und Oberbürgermeister ihrem Zweck übergeben worden.


Nicht nur technisch ist die Anlage hier auf dem neusten Stand sondern auch die Ausstattung ermöglich sehr realitätsnahe Übungsmöglichkeiten. Die wohl größte Errungenschaft ist der Nachbau einer kompletten Wohnung mit mehreren Zimmern, die vor allem das Absuchen nach vermissten Personen ermöglicht. Eine komplette Verrauchung der Räumlichkeiten garantiert jedem Teilnehmer reale Bedingungen, die mit Hilfe von Wärmebildkameras ständig überwacht werden. So ist während der gesamten Übungen die höchstmögliche Sicherheit gewährleistet (weitere Bilder folgen).

Mit Hilfe der Telemetriedaten lassen sich Pulsdaten der Teilnehmer in Echtzeit übertragen und somit die tatsächliche Belastung eines Probanden kontrollieren.

  

 

 

 

 

 

 

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